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Messerschärfer

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Messerschärfer sorgen für präzise Schneidwerkzeuge

Messer werden in der Küche oft benutzt. Die Ergebnisse nach vielen Schnitten sind, dass die Messer stumpf werden, Sie mehr aufdrücken müssen, die Lebensmittel dadurch leichter gequetscht werden und Sie sich durch ein Abrutschen verletzen können. Mit einem Messerschärfer und ein paar Handgriffen sind Ihre Klingen wieder glatt, scharf und wie neu.

Messer schnell und sicher schleifen

Beim Schneiden und Verwenden von Messern zeigen die Klingen Gebrauchsspuren in Form von Einkerbungen und verbogenen Kanten auf. Das führt dazu, dass das Messer stumpf wird. Mit den modernen Wetzsteinen können Sie Ihre Messer mit wenigen Handgriffen für den nächsten Einsatz schärfen. Die Messerschärfer funktionieren mechanisch oder elektrisch, nutzen als Schleifmaterial Quarz, Stahl oder Keramik und richten die umgebogene Klinge wieder auf. Eine leichte Erwärmung und ein Abtragen des Klingenmaterials ist dabei erforderlich. Deshalb sollten Sie nach jedem Schärfvorgang Ihr Messer mit warmem Wasser abspülen und mit einem weichen Tuch polieren.

Die unterschiedlichen Arten der Messerschärfer

Sowohl die Handhabung als auch die Wirkung der Messerschärfer ist unterschiedlich. Während Sie bei den Schärfgeräten die eingebauten Rollen zum Schärfen nutzen, müssen Sie bei einem Wetzstahl oder -stein die Messer im genauen Winkel aufsetzen. Dafür ist das Ergebnis individueller und Sie können Ihre Messer nach Ihrer persönlichen Vorliebe schärfen. Für welche Art von Schärfgerät Sie sich entscheiden, hängt auch von Ihren verwendeten Messern ab: Nicht jedes Gerät kann für glatte Messer, Messer mit Wellenschliff oder für die beliebten, japanischen Messer verwendet werden. Entsprechend der Wirkungsweise und der Handhabung unterscheidet man:

  • Wetzstahl, auch Wetzstab genannt: Ihr Messer muss im Winkel von 20 Grad mehrmals über den Stab gezogen werden. Grobe Unschärfen werden beseitigt, ein Feinschliff ist kaum möglich.
  • Wetzstein: Unterschiedliche Körnungen ergeben einen Grob- und einen Feinschliff. Der Wetzstein muss befeuchtet sein und Ihr Messer mit 15 Grad aufgesetzt werden. Etwas Übung ist dafür erforderlich.
  • Messerschärfer: Ihr Messer wird durch die vorhandenen Wetzrollen gezogen und ist bereits fertig geschliffen. Modellabhängig kann der Winkel und die Körnung eingestellt werden.

Ihr Schärfeergebnis ist von mehreren Faktoren abhängig

Während der Wetzstahl und -stein etwas Übung erfordern, ist es bei den Schärfgeräten lediglich notwendig, die Messer gleichmäßig durch die Rollen zu ziehen. Längere Pausen können zu einem gegenteiligen Effekt führen. Für welche Schärfmethode Sie sich jedoch entscheiden: die Schärfe des Messers wird auch durch die Härte des Messerstahls, der Bauart des Messers und durch die verwendete Körnung des Wetzstahls bestimmt. Deshalb müssen Sie darauf achten, dass Ihr Messer zum verwendeten Schärfgerät passt.

Info: Die Länge des Wetzstabs und die Breite des Wetzsteins muss Ihren Messern entsprechen. Längen zwischen 10 und 30 cm sind dabei gebräuchlich, um sowohl kleine Gemüsemesser als auch große Kochmesser gut schärfen zu können.

Um Ihr Messer von groben Kerben zu befreien, eignen sich die Körnungen von 800 bis 1000. Damit Ihr Messer einen Feinschliff erhält, benötigen Sie jedoch eine Körnung ab 3000. Die Körnung können Sie je nach Modell durch die Nutzung der beiden Seiten eines Schleifsteins oder durch ein händisches Justieren erreichen.

Tipp: Schärfgeräte können neben Messern auch Scheren oder die Blätter eines Rasenmähers schleifen. Regelmäßig geschärfte Messer ergeben ein saubereres Schnittergebnis und vermeiden Verletzungen durch eine zu starke Druckausübung und ein unvorhergesehenes Abrutschen.