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Bettdecken

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      Bettdecken

      Ein gesunder Schlaf ist das A und O im Leben: Wer gut schläft, der kann über Nacht regenerieren und startet mit frischen Kräften in jeden neuen Tag. Zu erholsamem Schlaf trägt neben ausgewogener Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität auch die richtige Matratze bei. Die wohl entscheidendste Rolle beim Schlafkomfort spielt jedoch die Bettdecke. Sie soll uns wärmen, ohne dass wir ins Schwitzen kommen, und sie soll uns einhüllen, ohne uns zu beschweren. Dabei ist der Wärmehaushalt bei jedem Menschen anders. Unsere Bedürfnisse sind individuell verschieden, was auch die Wahl der Bettdecke zu einer sehr individuellen Angelegenheit macht. Paare müssen sich zudem darüber klar werden, ob sie lieber unter einer doppelten oder unter zwei einzelnen Decken schlafen möchten.

      Volumen und Dichte bestimmen die Wärmeleistung

      Welche Faktoren sind nun beim Kauf zu beachten? Woran können Sie erkennen, welche Wärmeeigenschaften eine Decke hat und was sie leistet? Um diese Fragen zu beantworten, sollten Sie folgendes wissen:

      Die Wärmeleistung einer Bettdecke hängt unter anderem von ihrer Grammatur bzw. Dichte ab. Während eine leichte Decke nur 350 Gramm pro Quadratmeter auf die Waage bringt, kann eine sehr warme Decke pro Quadratmeter bis zu 1000 Gramm wiegen. Die englische Maßeinheit „Tog“ sagt außerdem etwas über den Grad der thermischen Isolierung aus. Es geht dabei um die Atmungsaktivität der Bettdecke und um die Frage, wie gut die Luft durch das Material zirkulieren kann. Achten Sie also beim Kauf auch auf das Tog-Rating: Je höher der Wert, desto wärmer ist die Decke!

      Leicht bedeckt im Sommer

      Bestimmt kennen Sie das auch: In warmen Sommernächten strampeln Sie sich ständig frei – aber sobald Sie ohne Decke sind, fangen Sie an zu frieren. Kein Wunder, wenn Sie nach einem so unruhigen Schlaf tagsüber noch müde sind. Abhilfe kann hier nur die richtige Bettdecke schaffen. Dünn und leicht muss sie sein und zugleich Ihren Körper vor Auskühlung schützen.

      Vor allem im Sommer ist es außerdem wichtig, dass die Decke atmungsaktiv ist und die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit gut ableiten kann. Im Optimalfall hält sie eine Temperatur von 27-28 °C, ohne dass Sie dabei ins Schwitzen kommen. Eine leichte Bettdecke mit guter Luftzirkulation hat einen Tog-Wert von 4,5-5. Wer generell leicht schwitzt, sollte sich gerade bei der Sommerdecke für eine waschmaschinenfeste Variante entscheiden.

      Warm verpackt im Winter

      Es gehört zu den schönsten Momenten an einem kalten Wintertag, wenn man sich abends unter die warme Bettdecke kuscheln kann. Welche Decke Sie dafür genau benötigen, hängt von Ihren persönlichen Schlafgewohnheiten bzw. von der Raumtemperatur ab. Wer im geheizten Zimmer schläft, wird auch im Winter mit einer leichteren Decke gut beraten sein. Gesünder ist es allerdings, die Heizung über Nacht zu drosseln und vielleicht sogar das Fenster einen Spalt breit geöffnet zu halten. Dann brauchen Sie eine Bettdecke, die Ihren Körper zuverlässig warmhält und gut isoliert. Je nachdem, für welches Füllmaterial Sie sich entscheiden, wird das gute Stück mehr oder weniger Volumen und Gewicht haben. Nehmen Sie einfach die Variante, die Ihren Vorlieben entspricht. Bezüglich der Wärmeleistung orientieren Sie sich am besten am Tog-Wert. Er liegt bei 9-10,5 für eine mittelwarme und bei 12-13,5 für eine sehr warme Decke.

      Ganzjährig angenehm temperiert

      Besonders flexibel einsetzbar ist die Kombi-Bettdecke für alle Jahreszeiten. Sie besteht aus zwei einzeln nutzbaren Komponenten (einer leichten Sommerdecke und einer etwas wärmeren für Frühjahr und Herbst), die sich mithilfe von Druckknöpfen zu einer warmen Winterdecke zusammenfügen lassen. Mit einem solchen Modell liegen Sie jederzeit richtig und erzielen immer den nötigen Temperaturausgleich. Um die 4-Jahreszeiten-Decke ganz auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abzustimmen, können Sie aus einer breiten Palette von Produkten wählen. Egal ob Sie leicht frieren, besonders „heißblütig“ sind oder unter Allergien leiden – mit der geeigneten Materialkombination genießen Sie das ganze Jahr über einen erholsamen Schlaf. Dass Sie außerdem im Schrank weniger Stauraum benötigen, ist ein weiterer Vorteil der Kombi-Bettdecke. Schließlich wird auch im Sommer nur ein Teil davon weggepackt und eine separate, voluminöse Winterdecke entfällt komplett.

      Steppdecke oder herkömmliches Oberbett/Plumeau?

      Herkömmliche Oberbetten sind meist wunderbar voluminös und enthalten isolierende Lufträume. Allerdings kann es leicht passieren, dass die Füllung verrutscht und sich auf einer Seite zusammenballt. So entstehen an anderer Stelle empfindliche Kältelöcher, die besonders im Winter von Nachteil sind. Eine Steppdecke verringert dieses Problem oder schafft es sogar ganz aus der Welt. Absteppnähte sorgen bei dieser Variante dafür, dass das Füllmaterial sich nicht so leicht verschieben kann. Während Sie bei Karosteppbetten immer noch Einfluss auf die Verteilung des Materials nehmen und selbst bestimmen können, wo Sie es am wärmsten haben möchten, sind bei Kassettendecken die einzelnen Kammern ganz voneinander getrennt. Kassettendecken sind folglich die wärmste Form von Steppdecken und vor allem in der kalten Jahreszeit sehr beliebt.

      Die richtigen Maße

      Damit Sie sich von Kopf bis Fuß wohlig hineinkuscheln können, muss Ihre Bettdecke die entsprechende Größe haben. Idealerweise ist sie mindestens 20 cm länger als Ihr Körper und etwa 20-30 cm breiter als Ihre Matratze. Die Standardgröße beträgt 135 x 200 cm, die handelsübliche Komfortgröße misst 155 x 220 cm. Übergrößen von 200 x 200 cm oder mehr kommen vor allem dann in Betracht, wenn Sie nicht alleine unter Ihre Decke liegen und trotzdem rundum warm haben möchten. Für Kinderbetten beträgt das Standardmaß 100 x 135 cm.

      Noch ein Tipp für Doppelbetten: Wählen Sie nur dann eine große, gemeinsame Bettdecke, wenn Sie und Ihr Partner einen ähnlichen Wärmehaushalt haben. Andernfalls tut es der Liebe auch keinen Abbruch, wenn Sie sich für zwei einzelne Decken entscheiden – im Gegenteil!

      Fazit

      Unter der idealen Bettdecke herrscht das ideale Klima – egal zu welcher Jahreszeit. Wie dieses Klima im Einzelfall auszusehen hat, muss jeder Mensch individuell für sich entscheiden.

      Folgende Faktoren beeinflussen die Eigenschaften einer Decke:

      • Größe
      • Obermaterial
      • Füllmaterial
      • Dichte bzw. Luftdurchlässigkeit
      • Absteppung

      Ihre neue Bettdecke ist eine Anschaffung für viele Jahre. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit, um sich über Ihre persönlichen Schlafgewohnheiten und Wärmebedürfnisse klar zu werden und dann die passende Decke auszuwählen. Ein entspannter, erholsamer Schlaf gehört zum Wichtigsten, was Sie für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden tun können. Sparen Sie also nicht an der falschen Stelle – die Investition lohnt sich!

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