% SALE % über 3.000 Garten-Artikel reduziert
Warenkorb 0
Merkzettel PAYBACK
Wahl der richtigen Bettwäsche
Wahl der richtigen Bettwäsche-Art

Bettwäsche gibt es in allen möglichen Variationen. Bei der Fülle an Angeboten kommt es schnell vor, dass man den Überblick verliert. Beim Kauf der Bettwäsche sollte nicht nur auf Farbe und Design geachtet werden, auch das Material und die Webart spielen eine entscheidende Rolle. Bei Bettwäsche finden Sie vorwiegend zwei Materialarten: Baumwolle und Mikrofaser. Wichtig ist, dass die Bettwäsche zu der entsprechenden Jahreszeit passt, da insbesondere einige Webarten eher für die kältere Jahreszeit, andere für sommerliche Tage geeignet sind. Wir stellen Ihnen einige Arten vor, damit Sie für sich die passende Bettwäsche finden und so ein optimales Schlaferlebnis garantiert ist.

Wahl der richtigen Bettwäsche-Art

Flanell- und Biber- Bettwäsche werden beide aus einem dicken Material gefertigt und geben Dank der aufgerauten Außenseite des Gewebes ein besonders warmes und flauschiges Schlafgefühl. In der kalten Jahreszeit sind diese Bettwäschearten sehr gefragt, daher gelten sie als typische Herbst- und Winterbettwäsche.  Aber auch für Übergangszeiten mit kühleren Nächten sind Flanell- und Biber-Bettwäsche geeignet.

Wahl der richtigen Bettwäsche-Art

Renforcé bezeichnet eine Standardwebart für Baumwollstoffe. Bei der Herstellung werden mittelfeine Garne verwendet, die sehr strapazierfähig sind. Aufgrund der Baumwolle besitzt es eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme und wirkt temperaturausgleichend. Dadurch eignet sich Renforcé als leichte Sommerbettwäsche, kann zudem aber auch in kühlen Nächten genutzt werden.

Linon-Bettwäsche

Bei Linon-Bettwäsche handelt es sich um ein sehr glattes Material, das aus Baumwolle besteht und für seine Strapazierfähig- und Langlebigkeit bekannt ist. Im Vergleich zur Renforcé-Bettwäsche  ist Linon von den verwendeten Garnen etwas gröber, wodurch es unempfindlicher wird und das Gefühl auf der Haut etwas rauer erscheinen lässt. Linon ist ein Allrounder und somit das ganze Jahr über verwendbar. In den Sommermonaten kommt der Stoff gerne zum Einsatz, da er kühl und angenehm auf der Haut liegt, aber auch bei kühleren Temperaturen bereitet er ein warmes Schlafgefühl.

Satin-Bettwäsche

Zur Herstellung von Satin-Bettwäsche wird hauptsächlich Baumwolle genutzt. Dabei bezeichnet Satin nur die Art der Bindung der Fasern, jedoch nicht das Material an sich. Durch ein Veredlungsverfahren wird der Baumwolle ihr Glanz und somit eine edle Optik verliehen. Satin-Bettwäsche  ist vom Material sehr glatt und glänzend und gilt als der „Klassiker“ unter den Webarten. Das Material zeichnet sich durch optimale temperaturausgleichende Fähigkeiten aus, wodurch es ganzjährig genutzt werden kann. Bei heißen Temperaturen wirkt Satin kühlend, da es leicht aufliegt und zudem atmungsaktiv ist, im Winter hingegen wärmt es.

Perkal-Bettwäsche

Perkal-Bettwäsche wird bevorzugt aus feinfädigen Garnen gewoben. Dabei bezeichnet Perkal eine fein und dicht gewebte Webstruktur, die die Garne zu einer glatten und festen Oberfläche macht.  Das leichte Gewebe ist gut luftdurchlässig und sorgt für hohe Atmungsaktivität. Gerade deshalb ist diese Bettwäsche für heiße Sommernächte geeignet, da sie angenehm und kühl auf der Haut liegt und das Material zudem saugfähig ist. Aber auch in kühleren Nächten bietet Perkal den optimalen Schlafschutz und kommt somit ganzjährig zur Anwendung.

Wahl der richtigen Bettwäsche-Art

Bei Seersucker handelt es sich um ein Gewebe, dessen Merkmal seine geknitterte Optik ist. Die unregelmäßige Oberflächenstruktur kommt durch die Verarbeitung  Zustande, bei der mit unterschiedlicher Spannung der Garne gearbeitet wird und diese im Anschluss zu gerafften und glatten Stoffstreifen gewebt werden. Durch diese gekreppte Oberflächenstruktur liegt Seersucker nicht direkt am Körper an und ermöglicht somit eine Luftzirkulation während des Schlafens. Durch das Abhalten von Wärme zählt Seersucker deshalb besonders in heißen Sommernächten zu einer beliebten Bettwäscheart. Außerdem ein weiteres Plus: Seersucker muss man nicht bügeln!